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I GOT MY STYLE BACK Laura Julia Herter

I gOt my Style back

Die Erfolgsgeschichte von Laura „Style Grider“ seit 2018.

Laura Julia Herter ist bildende Künstlerin und Gründerin von LALIMUUS. Jahrelang sammelte sie Mut und Energie, um diesen unkonventionellen Weg gehen zu können. Heute ist ihre Mission glasklar – sie wünscht sich, dass jedes Kind möglichst frühzeitig Freude und Neugierde für das eigene künstlerische Tun entwickeln kann. LALIMUUS organisiert Kunst-Ateliers in Zürich, feiert Kindergeburtstage der besonderen Art und bietet alles für das erste eigene Atelier im Kinderzimmer.

WAS oder wer ist die lalimuus?

LALIMUUS ist eine von mir illustrierte Maus. Sie lebt im Atelier, liebt Farben, ist fleissig und frech und macht den ganzen Tag Kunst. Die Maus dient Kindern und Familien als Inspirationsfigur für ein kreatives und schöpferisches Leben. Gleichzeitig finden sich unter dem Brand LALIMUUS diverse Angebote, wie Workshops, Künstlerbedarf oder Atelier-Ideen für zuhause. 

 

Wieso Kinder und Kunst? 

Kinder haben keine Angst vor Kunst. Kinder sind wunderbar ehrlich und direkt. Kinder haben Mut und packen an. Wo Erwachsene noch planen und abwägen, halten Kinder bereits ihr erstes Kunstwerk in den Händen. Sich austoben und sich kreativ entfalten – dafür steht LALIMUUS. 

 

Ist Kunst nicht langweilig und schwer zu begreifen?

Kunstepochen, Ausstellungskataloge, Jahreszahlen –  brauchen wir nicht. Ich orientiere mich jeweils an einem Künstler und nehme die Kinder mit auf einen imaginären Atelier-Besuch. Zum Beispiel gestalten wir unseren eigenen Monet-Garten mit Acrylfarben, Knete, Steinen und Blüten. Wie fühlen sich echte Seerosen in den Händen an? Ganz schön glitschig! Und wie roch es eigentlich damals in Monets Atelier? 

Kunst und Künstlerbiografien sind ganz nah am Leben und hätten es eigentlich gar nicht nötig, von  Institutionen oder Theorien in eine elitäre Blase verbannt zu werden. 

   


Wieso braucht es LALIMUUS? 

In unserer komplexen, digitalen, schnelllebigen Welt braucht es LALIMUUS unbedingt! Ich wünsche mir, dass jedes Kind ein kleines Atelier im Kinderzimmer hat. Ein Ort der Freiheit und der Kreativität, wo Grenzen ausgetestet und eigene Projekte umgesetzt werden können. 

Künstlerisch tätig zu sein ist Ausdruck. Kinder nehmen ihr eigenes Erschaffen wahr. Diese Erfahrung ist identitätsbildend und stärkt die Persönlichkeit. 

 

Wo findet man LALIMUUS?

Auf lalimuus.ch werden laufend Ateliers und weitere Angebote aufgeschaltet. Auch mein Onlineshop befindet sich auf der Seite: Künstlerbedarf für Kinder - erlesene Produkte, die hautfreundlich sind und frei von Chemie. Auf Instagram lalimuus_atelier und Facebook LALIMUUS gebe ich regelmässig Einblick in die Welt von LALIMUUS und zeige simple, aber effektive Künstler-Tricks. Schon einmal ein Atelier in der Badewanne veranstaltet? 

PS: Ein offenes Sommer-Atelier gibt es im Sommer in Zürich - Altstädten. (15. 07. bis zum 16.08.) Schaut doch einfach mal vorbei.


Wie und wieso hast du dich mit LALIMUUS selbständig gemacht?

Die LALIMUUS kam im Sommer 2016 auf die Welt und zierte zu Beginn Baby-, Kinderkleidung und Papeteriebedarf.

Nachdem ich mein Kunststudium beendet hatte, kam ein kurzer Moment der Ratlosigkeit. Und jetzt? Nach Paris reisen à la Bohémienne und in winzigen Kaffees Existenzkrisen üben? 

Nein, es musste was richtiges her. Eine Lebensaufgabe. 

Und dann, es war tatsächlich in Paris, hatte ich genügend Zeit und Kraft, um meine Augen mal so richtig zu öffnen. War ja eigentlich einleuchtend, ich verbinde meine zwei Spezialgebiete – die Kunst und meine Arbeit als Kulturvermittlerin für Kinder im Museum. Mein Mann Mike unterstützte mich tagelang – Brainstorming, Skizzen, Businessplan. 

Ich liebäugelte schon immer mit der Selbstständigkeit, war aber viel zu ängstlich. Das neue Konzept der LALIMUUS war allerdings so präzise auf mich massgeschneidert, ich wusste, dass niemand sonst diese Aufgabe übernehmen konnte. 

Die grösste Motivation zur Selbständigkeit war meine Freiheit in der Konzeption. Ich wollte meine Ideen umsetzen, diese ausprobieren und wenn nötig verändern oder anpassen. In meinem Berufsleben kam es öfters vor, dass meine Inputs aufgrund von Regeln und Normen niemals realisiert wurden. Das ärgerte mich.


Wie hat unsere Zusammenarbeit dein Leben verändert?

Ende 2018 hatte ich mich spontan beim Coaching-Programm der Initiative #Frauenarbeit beworben. Ich hatte dich, Katrin, ausgesucht, weil dein Lebenslauf so vielfältig und dein jetziger Brand „The Style Grid“ so klar definiert und fassbar war. Ich bewunderte das einzigartige Konzept und hatte es in dieser Form noch nie irgendwo gesehen. Du hattest dich spezialisiert, deine Nische gefunden, das wollte ich auch. Bei unserem ersten Treffen hattest du mir sofort auf den Zahn gefühlt und es hat sich gelohnt. Besonders beschäftigt hatten mich danach meine Glaubenssätze.

Ausserdem hatte ich ein Perfektions-Problem, das mich massiv ausbremste (...nein, die Website ist noch nicht perfekt, ich kann sie nicht aufschalten). Schlussendlich kam ich mit meinem Vorhaben kaum vorwärts und lebte friedlich in der Komfortzone. 

Dazu kam, dass ich damals meine Ziele gar nicht in Worte fassen konnte, ich wusste nur sehr wage, was ich eigentlich will. 

Du hast Fragen formuliert, die meine Welt auf den Kopf gestellt haben. Wie geht es dir eigentlich, Laura? Wie sieht dein Privatleben aus? Ich verstand gar nichts mehr. Wieso spielt das eine Rolle, ob  ich meine Träume mit meinem Partner teile? Ich musste darüber nachdenken. 

Nach unserem Treffen und in der Zeit danach lernte ich viel über mich, meine Persönlichkeit, meine Stärken und Schwächen. Du hast mir beigebracht aufmerksam zu sein, genauer hinzuschauen und Step by Step zu denken. Alles auf einmal zu wollen funktioniert nicht. 

 

Welche anderen Kunden würdest du mir empfehlen? 

Ehrlich gesagt empfehle ich dir Kundinnen, die noch ganz am Anfang stehen. Du hast einfach ein Händchen für die richtigen, existentiellen Fragen. Bei dir muss man sich den eigenen Problemen und Unsicherheiten stellen und sein ganzes Leben überdenken. Zum ersten Gespräch bringst du einen Spiegel mit und in diesen schaut man sehr lange rein – so lange, bis sich die ersten Erkenntnisse zeigen. Liebe Katrin, vielen Dank für deine Unterstützung! Diese Erfahrung mit dir wünsche ich von Herzen vielen weiteren jungen Frauen!

#thestylegrid #kleidungwirkunglos #stopdreamingstartstyling

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